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    <title>Ich bin nerv&amp;ouml;s . 
Meine...</title> 
    <link>https://SOK.blogger.de/stories/1006450/</link>
    <description>Ich bin nerv&amp;ouml;s . 
Meine H&amp;auml;nde suchen Halt
in den Taschen meines Mantels .
Hier sitz ich nun.
Mit dir.
Ich bestelle Kaffee.
Ich m&amp;ouml;chte keinen Alkohol.
Ich will nicht die F&amp;auml;den aus der Hand geben.
Bei dem Gedanken an F&amp;auml;den mu&amp;szlig; ich l&amp;auml;cheln.

Du l&amp;auml;chelest zur&amp;uuml;ck.
Ich habe mir dich anders vorgestellt.
Du siehst nicht schlecht aus .
Aber du bist gar nicht mein Typ.
Ich w&amp;uuml;rde dich auf der Strasse nicht beachten.
Du bist nicht sonderlich gro&amp;szlig;.
Schlank,...</description>
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    <title>Schon fr&amp;uuml;h morgens kann...</title> 
    <link>https://SOK.blogger.de/stories/256238/</link>
    <description>Schon fr&amp;uuml;h morgens kann sie nicht mehr schlafen.
Sie steht auf , kocht sich Kaffee, 
und schaut im vorbeigehen aus dem Fenster.
Die Strasse wird nur von  der Laterne erleuchtet.
Der Lichtschimmer spiegelt sich in den Pf&amp;uuml;tzen wieder.
Vertr&amp;auml;umt schaut sie hin.
Gedankenverloren schl&amp;uuml;rft sie ihre Tasse - Schluck f&amp;uuml;r Schluck leer.
Langsam kriecht die Sonne &amp;uuml;ber die D&amp;auml;cher, der Tag erwacht.
Sie sitzt immer noch in ihrem Bademantel an ihrem Tisch vorm Fenster.
Sie blickt...</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sok</dc:rights>
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    <title>...</title> 
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    <title>...</title> 
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    <title>Die Sonne schickt ihre warmen...</title> 
    <link>https://SOK.blogger.de/stories/524334/</link>
    <description>Die Sonne schickt ihre warmen Strahlen auf meine Haut.
Deine Finger drehen Str&amp;auml;hnen meines Haares,
ich halte meine Augen geschlossen,
teils wegen der Sonnenstrahlen, und weil es sich so sch&amp;ouml;n tr&amp;auml;umen l&amp;auml;&amp;szlig;t.
Meine Gedanken spazieren in die Unendlichkeit.
Ich sp&amp;uuml;re die Hitze deines K&amp;ouml;rpers und die k&amp;uuml;hlen K&amp;uuml;sse an meinem Arm.
Ein Grashalm kitzelt an meinen Beinen.. oder ist es deine Hand die mich f&amp;uuml;hlt?

Ich genie&amp;szlig;e einfach nur deine Ber&amp;uuml;hrung.

Ich...</description>
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    <title>Ein L&amp;auml;cheln.
Verstohlen...</title> 
    <link>https://SOK.blogger.de/stories/408499/</link>
    <description>Ein L&amp;auml;cheln.
Verstohlen senke ich meinen Blick in die Kaffetasse vor mir.
Ein kurzes Aufschaun.
Wieder ein L&amp;auml;cheln.
Z&amp;uuml;chtig schlage ich meinen Blick Richtung Boden.


- Darf ich?
Da stehst du vor mir , und deine Hand ruht auf der Stuhllehne mir gegen&amp;uuml;ber.

Ein zaghaftes L&amp;auml;cheln meinerseits fasst du als Aufforderung auf, dich zu setzen.
Du bist redegewandt.
Nett und h&amp;ouml;flich.
&amp;Uuml;ber eine Stunde knackst du meinen Panzer 
des Schweigens .

Eigentlich habe ich keine Lust...</description>
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    <title>Keine f&amp;uuml;nf Minuten kann...</title> 
    <link>https://SOK.blogger.de/stories/344440/</link>
    <description>Keine f&amp;uuml;nf Minuten kann ich meine Augen von dir wenden.
Der Film , der auf der Leinwand vor uns flimmert ist bestimmt spannend.
Aber mit Sicherheit nicht so spannend wie dich anzuschauen.
Ich lasse meine Augen &amp;uuml;ber die feinen H&amp;auml;rchen streichen, die an deinem Arm flirren.
Sie bedecken die herrlich geschwungenen Muskeln, von denen ich nicht genug bekommen kann. Deine H&amp;auml;nde , stark und fein, rauh und z&amp;auml;rtlich , liegen ruhig in deinem Scho&amp;szlig;.
Du neigst deinen Mund zu meinem...</description>
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